Nach einem weiteren anstrengenden Flug sind wir in Christchurch/Neuseeland angekommen. Diese Stadt, die ca. 344.000 Leute beheimatet, kann man durchaus als "very british" bezeichnen. Die Zeitverschiebung zu Oesterreich betraegt exakt 12 Stunden. Wir haben unseren geplanten Aufenthalt von 2 auf 3 Naechte verlaengert, da wir den 1. Tag ziemlich vermuetzten. Von Hong Kong ueber Brisbane (7 Std. Aufenthalt) nach Christchurch haben wir kaum geschlafen und waren ca. 36 Stunden wach... das moecht ich aber so schnell net wiederholen! Jetzt sind wir froh, dass die Fliegerei erst mal vorbei ist und morgen gehts dann weiter mit unserem heute angemieteten Campervan, in dezentem giftgruen lackiert.
Christchurch ist eine sehr entspannte Stadt und man glaubt es kaum, aber sonntags ist hier weniger los als in Neulengbach city! Das 1. Hostel unserer Tour hat sich bewaehrt, es gibt zum Fruehstueck selbst gebackenes Brot und die Leute sind alle wahnsinnig relaxt.
Soeben habe ich ein Prepaid Handy erstanden und bin jetzt auch unter meiner neuseel. Handynr. erreichbar - Wer also Interesse hat, dem schicke ich gerne die Nr. ;-)
Morgen vormittag starten wir unseren "Roadtrip". In Neuseeland ist gerade Fruehling und auf der Suedinsel kaelter als im Norden (ist ja alles umgekehrt hier). Wer also glaubt, wir lassen uns die Sonne auf den Bauch scheinen, der taeuscht sich! Nix da. Man braucht ne Windjacke und es weht eine kuehle Brise, in der Nacht gehen die Temperaturen auf 6-8 Grad runter und ich hoffe, ich werde beim Uebernachten im Camper nicht erfrieren! Falls ja, meine Mutter kuemmert sich hoffentlich um meinen Nachlass. Aber Kaelte am Abend hin oder her, Papa und ich haben heute schon ein kleines Nachmittagsschlaferl auf der Parkwiese eingelegt. Wenn der Wind naemlich gerade ein Pause macht, ist es sehr herrlich :-))
Ich hoffe, euch bald die ersten Fotos liefern zu koennen. Bitte aber noch um etwas Geduld!
Sonntag, 31. Oktober 2010
Hong Kong ist...
... eine Stadt voller Kontraste und hat mir einige Fragen aufgeworfen:
- Wieviel Strom kann man eigentlich rein durch Beleuchtung verbrauchen?
- Wieviele Menschen passen in eine U-Bahn?
- Wieviele Geschaefte koennen an einem Ort ueberleben?
- Wer versteht schon chinesisch?
Definitiv ist diese Stadt eine Reise wert. Wir besichtigten Hong Kong Island, den Victoria Peak (= Aussichtshuegel), Macao (= sep. Insel, die 400 Jahre unter portugiesischer Herrschaft stand und gehoert nicht zu Hong Kong) und Kowloon (= Stadtteil am Festland und dort war auch unser Hotel).
Wir haben in Strassenlokalen zu Abend gegessen - ueber die Hygiene will ich aber nicht weiter nachdenken.
Da in Hong Kong die Mietpreise sehr hoch sind, war unser Hotelzimmer nur ca. 6m2 gross... Naja, es war ein Bett drin - und natuerlich ein Flatscreen ;-)
Am 1. Tag war ich ein wenig geschlaucht vom Flug. Um 7 Uhr frueh nach Hong Konger Zeit kamen wir an und konnten erst mittags ins Zimmer.
Hong Kong Island ist peinlich sauber mit seinen zahlreichen Buerogebauden, waehrend Kowloon eher von den Einheimischen bevoelkert wird.
Wie bereits oben erwaehnt gibt es ca. 123.000 (oder mehr?) Geschaefte mit allem was der Mensch so braucht - oder eben auch nicht. Die elektronischen Geraete sind guenstiger als bei uns, daher hab ich natuerlich gleich eine digitale Spiegelreflexkamera von Nikon geshoppt.
Macao gilt als "Las Vegas Asiens" und hat sogar noch einen Rest von Altstadt ueber. Per Speed-Faehre ist man in einer Stunde dort. Ein Ausflug zahlt sich aber in jedem Fall aus, wenn man schon mal in Hong Kong ist. In Hong Kong ist der Herbst ebenfalls eingetroffen, was aber trotzdem sommerliche Temperaturen fuer unsereins bedeutet. Das heisst kurze Hosen und Sandalen :-))
- Wieviel Strom kann man eigentlich rein durch Beleuchtung verbrauchen?
- Wieviele Menschen passen in eine U-Bahn?
- Wieviele Geschaefte koennen an einem Ort ueberleben?
- Wer versteht schon chinesisch?
Definitiv ist diese Stadt eine Reise wert. Wir besichtigten Hong Kong Island, den Victoria Peak (= Aussichtshuegel), Macao (= sep. Insel, die 400 Jahre unter portugiesischer Herrschaft stand und gehoert nicht zu Hong Kong) und Kowloon (= Stadtteil am Festland und dort war auch unser Hotel).
Wir haben in Strassenlokalen zu Abend gegessen - ueber die Hygiene will ich aber nicht weiter nachdenken.
Da in Hong Kong die Mietpreise sehr hoch sind, war unser Hotelzimmer nur ca. 6m2 gross... Naja, es war ein Bett drin - und natuerlich ein Flatscreen ;-)
Am 1. Tag war ich ein wenig geschlaucht vom Flug. Um 7 Uhr frueh nach Hong Konger Zeit kamen wir an und konnten erst mittags ins Zimmer.
Hong Kong Island ist peinlich sauber mit seinen zahlreichen Buerogebauden, waehrend Kowloon eher von den Einheimischen bevoelkert wird.
Wie bereits oben erwaehnt gibt es ca. 123.000 (oder mehr?) Geschaefte mit allem was der Mensch so braucht - oder eben auch nicht. Die elektronischen Geraete sind guenstiger als bei uns, daher hab ich natuerlich gleich eine digitale Spiegelreflexkamera von Nikon geshoppt.
Macao gilt als "Las Vegas Asiens" und hat sogar noch einen Rest von Altstadt ueber. Per Speed-Faehre ist man in einer Stunde dort. Ein Ausflug zahlt sich aber in jedem Fall aus, wenn man schon mal in Hong Kong ist. In Hong Kong ist der Herbst ebenfalls eingetroffen, was aber trotzdem sommerliche Temperaturen fuer unsereins bedeutet. Das heisst kurze Hosen und Sandalen :-))
Sonntag, 17. Oktober 2010
Abschied
Ich bedanke mich tausendmal bei jedem von euch für die tollen Abschiedsgeschenke, alle lieben Wünsche und die treuen Mitfeiernden! Jetzt bin ich ausgestattet von A wie Arzneimitteln bis Z wie (New)Zealand Dollars. Ich habe Talismänner zum Schutz, Rucksäcke zum Tragen, Geld zum Ausgeben, Reisetagebücher für Notizen und Pfefferspray zur Schädlingsbekämpfung :-)
Den letzten Arbeitstag habe ich erfolgreich hinter mich gebracht, ein eigenartiges Gefühl. Jetzt steht der Tag der Abreise kurz bevor... ebenfalls ein eigenartiges und schönes Gefühl.
Nun sollte ich mir noch darüber klar werden, was ich alles einpacken soll... nicht zu viel jedenfalls.
Den letzten Arbeitstag habe ich erfolgreich hinter mich gebracht, ein eigenartiges Gefühl. Jetzt steht der Tag der Abreise kurz bevor... ebenfalls ein eigenartiges und schönes Gefühl.
Nun sollte ich mir noch darüber klar werden, was ich alles einpacken soll... nicht zu viel jedenfalls.
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